| A |
|
| Account |
Elektronisches
Konto: Zugangsberechtigung
zu den Diensten eines Providers
oder Online-Dienstes (Web, E-Mail,
News, IRC).
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| Active
X |
Software-Paket
von Microsoft, mit dem Anwendungen
aus dem Internet auf dem Computer
des Benutzers gestartet werden
können.
Zum Anfang |
| Active
X-Control |
Auf Active
X aufbauende Komponenten,
die in eine Website eingefügt
werden können, um auf dem
Rechner des Benutzers externe
Programme zu starten. Sicherheitsrisiko!
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| ADSL |
Asymmetric
Digital Subscriber Line; asymmetrisches
Datenübertragungsverfahren:
Beim Download sind theoretisch
Raten von bis zu neun MBit/s
erreichbar, beim Upload eine
Geschwindigkeit von bis zu
768 kBit/s. Problem: ADSL ist
eine Kurzstreckentechnik. Zwischen
Provider und PC dürfen höchstens
fünf Kilometer liegen.
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| Apache |
Apache
ist eine freie Webserver-Software.
Sie stellt Techniken und Dienste
bereit, die für das Betreiben
einer Homepage notwendig sind.
Frei heißt, die Software kostet
nichts und ihr Quellcode liegt
offen. Apache kam 1995 auf
den Markt und führt heute mit
gut zwei Dritteln Marktanteil
vor Microsofts Internet Information
Server (IIS). Entstanden sein
soll der Begriff Apache aus "a
patched http server", er meint
also einen erweiterten und
verbesserten HTTP-Server. Siehe
auch Webserver.
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| Applet |
Mit
Applets sind Programme gemeint,
die in der Programmiersprache Java erstellt
und in Webseiten eingebettet
sind. Surfen Sie eine Seite
mit einem Java-Applet an, lädt
der Browser das
Programm herunter und führt
es auf Ihrem PC aus.
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| Assistent |
Auch
Wizard: Programm, das dem Anwender
bei der Erstellung von Dokumenten
wie Faxen und Web-Seiten hilft.
Es fragt Schritt für Schritt
die erforderlichen Daten ab.
Zum Anfang |
| Attachment |
Datei-Anhang
einer E-Mail.
Zum Anfang |
| Avatar |
Grafische
Gestalt, die den Teilnehmer
einer virtuellen Welt (Chat-Benutzer)
darstellt.
Zum Anfang |
| AVI |
Microsoft
hat für digitale Videos vor
einigen Jahren das Dateiformat
AVI eingeführt. Es komprimiert
Videos sehr stark, je nach
dem verwendeten Codec.
Zum Anfang |
| B |
|
| Backbone |
Hauptstrang
eines Netzwerks mit besonders
hoher Übertragungsrate (mindestens
zwei MBit/s).
Zum Anfang |
| Bandbreite |
Übertragungs-Leistung
einer Internet-Anbindung.
Zum Anfang |
| Banner |
Web-Werbung,
meist mit einem Hyperlink zur
beworbenen Site.
Zum Anfang |
| Baud |
Maßeinheit
für die Geschwindigkeit der
Datenübertragung mit Modems.
Siehe Bit/s.
Zum Anfang |
| BBS |
Bulletin
Board System: elektronische
schwarze Bretter zu bestimmten
Themen; Mailbox.
Zum Anfang |
| BCC |
Blind
Carbon Copy (blinder Durchschlag):
Kopie einer E-Mail,
die an weitere Empfänger geht,
ohne dass der Empfänger dies
sieht.
Zum Anfang |
| Benutzerkennung |
Auch:
Benutzername, Loginname: Name
oder Zahlenfolge, die in Verbindung
mit einem Passwort verwendet
wird, um sich als berechtigter
User eines Internet-Rechners
zu identifizieren.
Zum Anfang |
| Beta-Version |
Lauffähige,
aber noch nicht endgültige
Version eines Programms, oft
mit kleinen Fehlern.
Zum Anfang |
| Bit |
Binary
Digit (binäre Stelle); kleinste
Speichereinheit in der elektronischen
Datenverwaltung. Ein Bit kann
den Wert 0 oder 1 annehmen.
Acht Bit bilden ein Byte.
Zum Anfang |
| Bit/s |
Bit
pro Sekunde (auch: bps); Einheit,
in der die Datenübertragungsgeschwindigkeit
bei der Datenfernübertragung
gemessen wird.
Zum Anfang |
| Body |
Hauptteil
einer HTML-Seite
oder E-Mail,
der den Inhalt enthält.
Zum Anfang |
| Bookmark |
Lesezeichen,
mit dem die Adresse einer favorisierten
Web-Seite gespeichert wird.
Zum Anfang |
| Browser |
Der
Begriff ist abgeleitet von
dem englischen Verb "to browse",
durchkämmen. Browser sind Programme,
die Informationen, sprich Webseiten,
aus dem Internet abrufen und
auf dem PC anzeigen. Die bekanntesten
Browser sind Internet Explorer,
Netscape, Mozilla und Opera.
Zum Anfang |
| Bug |
"Wanze";
Programmfehler.
Zum Anfang |
| Bug
Fix |
Auch
Fix oder Patch: kleines Programm,
das fehlerhafte Software repariert.
Die meisten Patches werden
von den Software-Herstellern
auf ihrer Website zum Gratis-Download
angeboten.
Zum Anfang |
| Button |
Ein
Button (Knopf) ist eine Fläche,
die Sie mit der Maus anklicken,
damit etwas passiert. In Windows
ist der OK-Button oft anzutreffen.
Zum Anfang |
| Byte |
Maßeinheit
für Informationseinheiten.
Ein Byte besteht aus 8 Bits.
Ein Byte ermöglicht die Darstellung
von 256 verschiedenen Zeichen.
Zum Anfang |
| C |
|
| Cache |
Zwischenspeicher,
der öfters benötigte Daten
griffbereit hält. Kürzlich
besuchte Web-Seiten bauen sich
so schneller wieder auf.
Zum Anfang |
| CGI |
CGI
steht für Common Gateway Interface.
Es ermöglicht, Programme direkt
auf dem Webserver auszuführen.
Diese Technik kommt vor allem
bei Gästebüchern, Formularen
oder Besucherzählern zum Einsatz.
Die meisten CGI-Programme sind
in der Programmiersprache Perl geschrieben.
Auf dem Webserver liegen CGI-Programme
meist in speziellen Verzeichnissen
namens cgi oder cgi-bin.
Zum Anfang |
| Cookie |
Ein
Cookie (deutsch: Keks) ist
eine kleine Textdatei, die
vom Webserver über den Browser
auf dem Rechner des Seitenbesuchers
abgelegt wird und Daten des
Anwenders enthält, die ihn
bei einem Folgebesuch identifizieren
können. Diese Informationen
lassen sich später auslesen
und verwerten. So können Seitenbetreiber
beispielsweise erkennen, ob
und wie häufig ein Nutzer wiederkehrt.
Cookies haben üblicherweise
ein Verfallsdatum, nach dessen
Ablauf sie gelöscht werden.
Sie können Ihren Browser so
einrichten, dass er jedesmal
nachfragt, bevor er ein Cookie
akzeptiert.
Zum Anfang |
| CD-R |
Compact
Disc Recordable; beschreibbare
CD, Rohling.
Zum Anfang |
| CD-ROM |
Compact
Disc Read Only Memory; Nur-Lesespeicher
in Form einer CD.
Zum Anfang |
| Channel |
1.
Diskussionsgruppe im IRC. 2.
automatisch ausgelieferter
Web-Nachrichtenkanal (Push).
Zum Anfang |
| Chat/
Chatten |
Digitale
Online-Unterhaltung.
Zum Anfang |
| Client |
"Kunde":
1. Rechner in einem Netzwerk,
der die Dienste eines Servers
in Anspruch nimmt. 2. Software,
die für die Nutzung von Internet-Diensten
(Web, FTP, IRC)
benötigt wird.
Zum Anfang |
| Codec |
Steht
für Codieren-Decodieren. Ein
Codec ist ein Modul, das ein
Video- oder Tonsignal komprimiert
und dekomprimiert. Neben Microsofts
AVI sind bekannte Codecs beispielsweise
Indeo von Intel. Eine weitere
Konkurrenz zu AVI stammt von
Apple: Quicktime.
Zum Anfang |
| Community |
Zusammenschluss
von Onlinern zu einer virtuellen
Gemeinschaft im Internet.
Zum Anfang |
| Counter |
Zähler:
zählt Zugriffe auf eine Web-Seite
oder eine Website.
Zum Anfang |
| CSS |
CSS,
Cascading Stylesheets, sind
ein Webstandard zur Definition
von Webseiten-Layouts oder
- genauer - zur Definition
von Formateigenschaften einzelner HTML-Elemente.
Die Möglichkeiten von CSS gehen
weit über die von HTML hinaus.
Sie können damit etwa Seitenelemente
pixelgenau positionieren und
haben die volle Kontrolle über
sämtliche Texteigenschaften.
Meist werden diese Layoutdefinitionen
in einer separaten CSS-Datei
zusammengefasst, die später
in die HTML-Seiten
eingebunden wird. Somit sparen
Sie auch bei nachträglichen Änderungen
am Layout viel Zeit und Mühe,
da Sie dazu lediglich die CSS-Datei
editieren müssen.
Zum Anfang |
| Cyberspace |
Durch
Computer geschaffene, künstliche
Realität; der Begriff stammt
aus dem Science-Fiction-Roman "Neuromancer" von
William Gibson.
Zum Anfang |
| D |
|
| De-Cix |
"De" steht
für Deutschland, "Cix" für "Commercial
Internet Exchange"; innerdeutsche
Internet-Verbindung.
Zum Anfang |
| Default |
Vorgabe;
standardmäßige Voreinstellung
bei Hard- oder Software.
Zum Anfang |
| De-Nic |
Deutsches
Network Information Center:
Genossenschaft, die Domains
mit der deutschen Top-Level-Domain
.de registriert.
Zum Anfang |
| DFÜ |
Datenfernübertragung.
Zum Anfang |
| DFÜ-Netzwerk |
Bestandteil
von Windows 95, 98 und NT,
mit dem sich per Modem oder ISDN eine
Verbindung zu einem Netzwerk
aufbauen lässt. Da das DFÜ-Netzwerk
TCP/IP unterstützt, kann der
User über einen Provider auch
auf das Internet zugreifen.
Zum Anfang |
| DHTML |
Dynamisches HTML:
Möglichkeit, mit dem Internet
Explorer und Communicator (Version
4 und höher) dynamisch auf
Elemente von Web-Seiten einzuwirken.
Der HTML-Code einer Web-Seite
kann nach dem Herunterladen
vom Web-Server verändert
werden, ohne erneut mit dem
Server in Verbindung zu treten.
Zum Anfang |
| Digitale
Signatur |
Digitale
Unterschrift unter eine E-Mail,
die garantiert, daß der Versender
einer E-Mail wirklich der ist,
als der er sich ausgibt.
Zum Anfang |
| DNS |
DNS
steht - je nach Zusammenhang
- für Domain Name Server oder
Domain Name Service. Der Domain
Name Server verknüpft IP-Nummern
mit Domain-Namen, die leichter
zu merken sind. Geben Sie im
Browser etwa www.com-online.de
ein, durchsucht der DNS seine
Datenbank nach der passenden
IP-Adresse und leitet diese
weiter.
Zum Anfang |
| Domain |
Jede
Website ist über eine eindeutige
IP-Adresse in der Art 217.115.142.185
festgelegt. Diese Zahlenkombinationen
sind aber schwer zu merken.
Domain-Namen sind sprachliche
Synonyme zu den IP-Adressen,
indem ihnen Bezeichnungen wie
www.com-online.de zugeordnet
werden. Dabei kennzeichnet
die Endung de die Top Level
Domain (TLD). Die eigentliche
Domain wie com-online wird
beim Network Information Center
(NIC) der jeweiligen Top Level
Domain registriert. Für de-Domains
ist die Denic zuständig, zu
finden unter www.denic.de.
Zum Anfang |
| Download |
Download
bezeichnet die Übertragung
von Daten wie Webseiten, E-Mails
oder Multimedia von einem Server
auf die Festplatte Ihres PCs über
den Browser oder ein FTP-Programm.
Der Datentransfer in umgekehrter
Richtung heißt Upload.
Zum Anfang |
| Download-Manager |
Gelegentlich
kommt es im Internet vor, daß ein
Download abbricht. Das kann
durch eine Störung des Servers,
der Leitung oder Ihres PCs
erfolgen. Leider kann der Browser
weder eine unterbrochene HTTP-
noch eine FTP-Übertragung fortsetzen.
Diese Aufgabe erledigen sogenannte
Download-Manager wie etwa Gozilla.
Sie ziehen einfach die gewünschten
Download-Links aus dem Browser
in das Managerfenster. Das
Programm kümmert sich um den
ganzen Rest.
Zum Anfang |
| DSL |
Digital
Subscriber Line: Datenübertragungstechnik
, bei der Daten in digitaler
Form per Kupferkabel übermittelt
werden. Neben ADSL gibt
es noch andere Standards in
der Familie von DSL-Techniken
(Digital Subscriber Line).
Dazu zählen etwa HDSL (Highspeed
DSL), VDSL (Very Highspeed
DSL) oder SDSL (Symmetric DSL).
Zum Anfang |
| DTD |
DTD
steht für Document Type Definition.
So wie jede Sprache ein Regelwerk
benötigt, das festlegt, wie
Sätze konstruiert und welche
Wörter verwendet werden dürfen,
so benötigen auch Programmiersprachen
wie HTML eine
Art Grammatik. Dort ist geregelt,
welche Elemente ein Dokument
vom Typ HTML enthalten
darf, welche Elemente wie verschachtelt
werden dürfen, oder welche
Attribute zu einem Element
gehören. All dies ist in der
Document Type Declaration (ebenfalls
DTD abgekürzt) definiert, die
in jeder schulmäßigen HTML-Datei
in der ersten Zeile stehen
sollte. Dies
kennzeichnet das Dokument als
HTML 4.01 in der Variante "Transitional".
Daneben gibt es noch "Strict" und "Frameset".
Die Datei loose.dtd enthält
die Document Type Definition
mit dem Regelwerk. Die DTD
hat auch Einfluss darauf, wie
der Browser die Seite darstellt.
Zum Anfang |
| DVD |
Digital
Versatile Disc (= vielseitige
digitale Scheibe): neues Speichermedium,
das Videokassetten, CD-ROMs und
Floppy Disks ablösen soll.
Mit mindestens 4,7 GB hat die
DVD eine siebenmal größere
Speicherkapazität als eine
CD.
Zum Anfang |
| E |
|
| E-Commerce |
Electronic
Commerce: über Datennetze abgewickelte
Geschäfte.
Zum Anfang |
| E-Mail |
Versand
und Empfang elektronischer
Post; bekanntester und am weitesten
verbreiteter Dienst in Internet.
Zum Anfang |
| E-Zine |
Elektronisches
Magazin; Publikation, die nur
im Internet erscheint.
Zum Anfang |
| Einwahlknoten |
Schnittstelle
zwischen dem Onliner und dem
Netzwerk seines Providers.
Zum Anfang |
| Electronic
Banking |
Möglichkeit,
Bankgeschäfte wie Überweisungen
und Daueraufträge per PC und Modem/ISDN zu
erledigen.
Zum Anfang |
| F |
|
| FAQ |
Frequently
Asked Questions (= häufig gestellte
Fragen): Frage-Antwort-Liste
im Internet.
Zum Anfang |
| Farbtiefe |
Die
Farbtiefe gibt an, wie viele
Farben eine Grafikkarte auf
dem Monitor darstellen kann.
Auch Grafikdateien haben eine
Farbtiefe, also eine Maximalzahl
verschiedener Farben. Eine
Farbtiefe von 8 Bit bedeutet,
daß maximal 2 hoch 8 gleich
256 Farben möglich sind. 16
Bit entsprechen 2 hoch 16 oder
65.536 Farben. Als echtfarbige
Bilder (True Color) werden
oft Bilder mit 24 Bit Farbtiefe
bezeichnet: Das erlaubt fast
16,8 Millionen verschiedene
Farbtöne - mehr, als das menschliche
Auge unterscheiden kann. Für
das Internet gilt die Faustregel:
Je mehr Farben, desto größer
ist die Bilddatei. Deshalb
sind im Internet 8 Bit Farbtiefe
die Regel. Mehr über die Auswahl
des richtigen Grafikformats
finden Sie im Artikel im PDF-Format
auf der CD (Startseite/HTML-Grundlagen).
Zum Anfang |
| Fido-Netz |
Nichtkommerzielles,
1984 gegründetes, weltweites
Mailbox-Netz, nach dem Hund
des Entwicklers Tom Jennings
benannt; hat durch das Internet
an Bedeutung verloren.
Zum Anfang |
| File
Transfer |
Dateiübertragung
von einem Rechner zu einem
anderen.
Zum Anfang |
| Finger |
Unix-Befehl,
mit dem sich eventuell vorhandene
Daten über andere User abfragen
lassen. Mit dem Kommando lassen
sich Name oder Adresse in Erfahrung
bringen und überprüfen, ob
der Anwender online ist.
Zum Anfang |
| Firewall |
"Brandmauer".
Schutzwall aus Hard- und/oder
Software, der einen an das
Internet angeschlossenen Rechner
vor Hackerangriffen schützt.
Zum Anfang |
| Firewire |
Engl.
für Feuerdraht. Highspeed-Schnittstelle
für Computer und Zusatzgeräte,
die Daten mit bis zu 400 MBit/s überträgt.
Die Geschwindigkeit soll bald
auf 3200 MBit/s heraufgeschraubt
werden.
Zum Anfang |
| Flame |
Beschimpfung
per Mail und in Newsgroups.
Zum Anfang |
| Flash |
Mit
dem Programm Macromedia Flash
lassen sich aufwendige Animationen
bis hin zu ausgefeilten interaktiven
Spielen erstellen, die mittels
Flash-Plug-in auf der Webseite
abgespielt werden können. Die
programmeigene Skriptsprache
nennt sich Actionscript und ähnelt
Javascript. Intern werden FLA-Dateien
erzeugt, das Ausgabeformat
für Webseiten heißt SWF, Small
Web Format.
Zum Anfang |
| Flatrate |
Internet-Zugang
zum monatlichen Pauschaltarif.
Telefonkosten sind inklusive.
Zum Anfang |
| Frames |
Die
Frame-Technik ermöglicht es
Webdesignern, das Browser-Fenster
in mehrere voneinander abhängige
Teilflächen zu unterteilen,
von denen jede verschiedene
Webseiten laden kann. Webmaster
können damit etwa Navigationsleisten
erstellen, die stets sichtbar
bleiben, während sich die Surfer
durch die Website klicken.
Zum Anfang |
| Freeware |
Software,
die kostenlos aus dem Internet
heruntergeladen und unbegrenzt
genutzt werden darf.
Zum Anfang |
| FTP |
Das
File Transfer Protocol regelt
die Übertragung von Dateien
zwischen Computern, etwa vom
Webserver Ihres Providers zu
Ihrem PC oder umgekehrt. Für
den bequemen Up- oder Download
kommen besondere FTP-Programme
zum Einsatz, auch FTP-Clients
genannt.
Zum Anfang |
| G |
|
| GAN |
Global
Area Network: globales Netzwerk,
das über Satellit aufgebaut
wird.
Zum Anfang |
| GIF |
GIF,
das Graphics Interchange Format,
ist im Web weit verbreitet
und komprimiert Bilder auf
ein Minimum. Das GIF-Format
kann allerdings nur maximal
256 Farben (8 Bit) anzeigen
und kommt daher vor allem für
Cliparts und einfache Grafiken
zum Einsatz. Eine der Farben
darf zudem transparent sein.
Außerdem erlaubt GIF, mehrere
Einzelbilder in einem Bild
zu vereinen, um so eine Animation
zu erzeugen (animiertes GIF).
Siehe auch JPEG und PNG.
Zum Anfang |
| Gopher |
Suchprogramm
und Informationsdienst, der
im Internet Daten sammelt,
ordnet und wieder zur Verfügung
stellt; mittlerweile von Suchmaschinen
und Katalogen weitgehend abgelöst.
Zum Anfang |
| H |
|
| .htaccess |
Dies
ist eine kleine Textdatei,
die im Zusammenspiel mit der
Datei .htpasswd die Zugriffsrechte
für Ordner oder Dateien auf
dem Webserver regelt und somit
als Passwortschutz eingesetzt
werden kann.
Zum Anfang |
| HBCI |
Home
Banking Computer Interface:
Datenaustausch-Standard beim Home-Banking mit
hochsicherer Verschlüsselung,
auf den sich alle deutschen
Banken verpflichtet haben.
HBCI soll das Pin/Tan-Verfahren
ablösen.
Zum Anfang |
| Header |
Teil
einer E-Mail oder
einer Usenet-Nachricht,
die Informationen über Inhalt,
Absender und Datum enthält.
Zum Anfang |
| Hit |
Zugriff
auf eine Web-Seite.
Zum Anfang |
| Hoax |
Schlechter
Scherz; falsche Warnung vor
bösartigen Computerprogrammen,
die angeblich Festplatten löschen
oder Daten ausspionieren.
Zum Anfang |
| Home-Banking |
Auch
Online-Banking: Bankgeschäfte,
die mit PC und Modem/ISDN erledigt
werden.
Zum Anfang |
| Homepage |
Die
Homepage ist die Startseite
einer Website. Oft wird der
Begriff im deutschen Sprachraum
auch synonym für Website gebraucht.
Zum Anfang |
| Host |
Rechner/Server,
dessen Dienste der Onliner
via Internet in Anspruch nimmt.
Zum Anfang |
| HTML |
Die
Abkürzung HTML bedeutet Hypertext
Markup Language. HTML ist die
grundlegende Programmiersprache
des Internets. Das Hauptmerkmal
von HTML liegt in der Möglichkeit,
per Hyperlink Verbindungen
zu anderen HTML-Dokumenten
zu definieren oder Sprungmarken
innerhalb eines Dokuments zu
setzen. Die kleinste Einheit
ist das Tag, ein Befehl, der
sich in der Art
<befehl attribut="wert">
zusammensetzt.
Aktuell ist die Version 4.01.
Siehe auch XHTML.
Zum
Anfang |
| HTML-Editor |
Autorenprogramm
zum Gestalten von Web-Seiten.
Zum Anfang |
| HTTP |
Das
Hypertext Transfer Protocol
ist der wichtigste Transportmechanismus
des WWW.
Es bestimmt das Format für
eine Anfrage des Browsers an
einen Server sowie für die
Antwort des Servers an den Browser.
Zum Anfang |
| Hyperlink |
Hyperlinks
sind Textstellen oder Grafiken,
die einen Verweis auf eine
andere Webseite oder auf eine
andere Textstelle auf derselben
Webseite enthält. Normalerweise
sind Hyperlinks durch blaue
Schriftfarbe und Unterstreichung
gekennzeichnet. Beide Merkmale
lassen sich jedoch mittels
CSS einfärben oder entfernen.
Webseiten mit Hyperlinks werden
auch als Hypertext bezeichnet.
Zum Anfang |
| I |
|
| Icon |
Bildelement, über
das sich per Mausklick Texte,
Programme oder Bilder aufrufen
lassen.
Zum Anfang |
| Image
Map |
Grafik
auf einer Web-Seite, die aus
anklickbaren Teilen besteht,
die per Hyperlink zu
weiterführenden Informationen
führen.
Zum Anfang |
| IMAP |
Internet
Message Access Protocol: Protokoll,
mit dem sich E-Mails empfangen
und auf dem Mail-Server verwalten
lassen, ohne sie auf die eigene
Festplatte herunterzuladen.
Zum Anfang |
| Interaktivität |
Informationsaustausch
zwischen Anwender und Computer.
Zum Anfang |
| Intercast |
Kombination
von Internet und TV: von Intel
entwickelte Technologie, die
Web-Surfen ohne Modem,
Telefonleitung und Provider
ermöglicht. HTML-Dokumente
werden wie Videotext in die
Austastlücke (freibleibender
Teil der Bandbreite im TV-Kabelnetz)
des analogen Fernsehsignals
eingespeist. Um Internet-Daten
darzustellen, benötigt man
einen Decoder beziehungsweise
eine Intercast-TV-Karte.
Zum Anfang |
| Internet |
Weltweit
größtes Computernetz, das Tausende
von Servern verbindet. Besonders
populär sind die Dienste WWW, E-Mail, Newsgroups und FTP.
Zum Anfang |
| Internet-Telefonie |
Telefonate
von PC zu PC oder vom PC ins
Festnetz via Internet oder
von Telefon zu Telefon über
das Internet.
Zum Anfang |
| Intranet |
Firmeninternes
Netzwerk.
Zum Anfang |
| IP |
Internet
Protocol: ermöglicht den Datenaustausch über
das Internet zwischen Rechnern
mit verschiedenen Betriebssystemen.
Zum Anfang |
| IP-Adresse |
Jeder
Computer, der ans Internet
angeschlossen ist, bekommt
eine eigene Nummer, die aus
vier Bytes (Zahlen zwischen
0 und 255) besteht, die durch
Punkte getrennt sind, zum Beispiel
178.93.82.17.
Zum Anfang |
| IRC |
Internet
Relay Chat: Konferenzschaltung
im Internet, bei der sich beliebig
viele Teilnehmer gleichzeitig
online unterhalten können
Zum Anfang |
| ISDN |
Integrated
Services Digital Network: Netz,
das Sprache und Computerdaten
digital übermittelt. ISDN bietet
höhere Übertragungsgeschwindigkeit
als das analoge Netz. Eine
ISDN-Karte kann Daten mit einer
Geschwindigkeit von bis zu
128.000 Bits pro Sekunde (bei
Kanal-Bündelung) übermitteln.
Zum Anfang |
| J |
|
| Java |
Java,
ursprünglich bei Sun Microsystems
unter dem Namen Oak entwickelt,
ist eine plattformunabhängige
Programmiersprache. Das bedeutet,
Java-Programme laufen auf Windows
ebenso wie unter Mac OS oder
Linux. Java kommt im Web in
Form von Applets zum Einsatz.
Damit lassen sich viele Dinge
verwirklichen, die HTML nicht
ermöglicht, etwa Animationen,
Scroll-Text, Kalender oder
Spiele.
Zum Anfang |
| Javascript |
Javascript
ist eine Skriptsprache und
hat nichts mit Java zu tun.
Sie wurde von Netscape zunächst
unter dem Namen Livescript
eingeführt. Javascript ist
auf Webseiten weit verbreitet
und lässt sich eng mit HTML
verzahnen. Es eignet sich insbesondere
für die Gestaltung von interaktiven
und dynamischen Webseiten.
Auch Maus-Trailer, Objekte,
die dem Mauszeiger folgen,
lassen sich mit Java-script
realisieren.
Zum Anfang |
| JPEG |
Die
Kürzel stehen für Joint Photographic
Experts Group. JPEG ist ein
raffiniertes Kompressionsverfahren
für Grafikdateien. Bilder im
JPG-Format können im Gegensatz
zu GIF bis zu 16,7 Millionen
Farbnuancen wiedergeben, dafür
aber keine Transparenz. Daher
eignet sich dieses Format insbesondere
für Fotos und fotorealistische
Darstellungen Der Grad der
Kompression lässt sich in Grafikprogrammen
einstellen, dabei bedeutet
starke Kompression schlechte
Bildqualität und umgekehrt.
Siehe auch GIF und PNG.
Zum Anfang |
| K |
|
| Katalog |
Manuell
erstelltes Link-Verzeichnis,
das redaktionell bearbeitet
wird. Kataloge präsentieren
nur eine Auswahl an Web-Seiten
und enthalten somit nur einen
Bruchteil der verfügbaren Informationen.
Zum Anfang |
| KB |
Auch
Kbyte, Abkürzung für Kilobyte.
1 Kilobyte = 1024 Byte.
Zum Anfang |
| Klammeraffe |
At-Zeichen
(@); fester Bestandteil von
E-Mail-Adressen.
Zum Anfang |
| Komprimieren/
Kompression |
Auch:
packen: Verkleinern von Dateien.
Zum Anfang |
| Kryptographie |
Datenverschlüsselung
zum Schutz vertraulicher Informationen,
insbesondere beim Datenaustausch übers
Internet.
Zum Anfang |
| L |
|
| LAN |
Local
Area Network: lokales Computernetzwerk,
beispielsweise in einem Firmengelände
oder Raum.
Zum Anfang |
| LDAP |
Lightweight
Directory Access Protocol (einfaches
Protokoll für den Zugriff auf
Verzeichnisse): Standard für
die Kommunikation mit Datenbanken
im Internet. Ist die Mail-Adresse
eines Empfängers unbekannt,
greifen Mail-Programme mit
diesem Protokoll automatisch
auf E-Mail-Adressbücher
im Web zu.
Zum Anfang |
| Link |
Auch
Hyperlink: Verweis zu einem
anderen Web-Dokument auf derselben Website oder
auf ein anderes Web-Angebot.
Zum Anfang |
| Link-Checker |
In
einem größeren Projekt mit
vielen Links ist es eine mühsame
Aufgabe, die Funktionsfähigkeit
aller internen (zu anderen
Seiten des Projekts) und externen
(zu fremden Web-Seiten) Links
zu prüfen. Deshalb gibt es
spezialisierte Programme, die
Link-Checker. Sie klappern
einen Link nach dem anderen
ab und prüfen, ob das angegebene
Ziel vorhanden ist. Viele HTML-Editoren
haben bereits einen eingebauten
Link-Checker.
Zum Anfang |
| Linux |
Linux
ist ein freies und offenes
Betriebssystem, das auf Unix
basiert und von dem Finnen
Linus Torvalds entwickelt wurde.
Vertrieben wird Linux meist
zusammen mit einer Vielzahl
weiterer freier Programme als
so genannten Distribution,
etwa von Suse, Knoppix oder
Mandrake.
Zum Anfang |
| Login |
Anmeldung
eines Anwenders in einem Netzwerk:
Die Login-Prozedur umfasst
den gesamten Vorgang vom Wählen
der Telefonnummer des Providers über
Passwort-Abfrage bis hin zum
Verbindungsaufbau.
Zum Anfang |
| M |
|
| Mail-Server |
Rechner,
auf denen E-Mails zwischengelagert
werden. E-Mails können vom
Mail-Server heruntergeladen
oder zum Weiterversand an diesen
geschickt werden.
Zum Anfang |
| Mailbox |
Elektronisches
Postfach, das ankommende E-Mails
speichert, bis der Empfänger
sie abruft.
Zum Anfang |
| Mailer |
Programm
zum Senden und Empfangen von
E-Mails.
Zum Anfang |
| Mailing-Liste |
Internet-Dienst,
der Informationen an Onliner
verteilt, die Interesse an
einem bestimmten Thema haben.
Vorteil einer Mailing-Liste
gegenüber Newsgroups:
Der Abonnent wird automatisch
per E-Mail auf
dem laufenden gehalten.
Zum Anfang |
| Makro |
Gespeicherte
Folge von Tastenanschlägen
und/oder Mausklicks, die dazu
dient, häufig benötigte Arbeitsschritte
automatisch ablaufen zu lassen.
Zum Anfang |
| MB |
Auch
MByte, Abkürzung für Megabyte
1 MByte = 1024 KByte = 1.048.576
Byte.
Zum Anfang |
| Meta-Suchmaschine |
Supersuchmaschine,
die einen Suchbegriff bei mehreren
Suchmaschinen abfragt und die
gesammelten Resultate anzeigt.
Zum Anfang |
| Meta-Tag |
Meta-Tags
stehen im Kopfbereich eines
HTML-Dokuments und werden vom
Browser nicht angezeigt. In
Meta-Tags lassen sich zum Beispiel
Stichwörter und eine kurze
Zusammenfassung des Seiteninhalts
definieren. Viele Suchmaschinen
ziehen diese Informationen
heran, um eine Seite in ihren
Datenbestand einzuordnen und
in den Suchergebnissen einzustufen.
Meta-Tags folgen dem Aufbau
<meta name="author" content="Klaus Kinsky">
Zum Anfang |
| MIDI |
MIDI
ist ein sehr platzsparendes
Format für Sound-Dateien. Im
Gegensatz zum WAV-Format speichert
MIDI nämlich wie auf einem
Notenblatt nur die Noten und
welches Instrument den Ton
spielen soll. Es ist dann die
Aufgabe des Computers, der
die MIDI-Datei abspielt, die
Noten in passende Töne umzusetzen.
Je nach Soundkarte ist die
Qualität exzellent oder erinnert
mehr an eine Blockflöte.
Zum Anfang |
| MIME |
Multipurpose
Internet Mail Extensions (Mehrzweck-Erweiterung
für E-Mails):
Kodierungsverfahren, mit dem
sich Multimedia-Inhalte versenden
und empfangen lassen: Bilder,
Videos und Sound-Dateien werden
als Attachment verschickt.
Zum Anfang |
| Modem |
MOdulator/DEModulator:
Gerät zur Übertragung von Daten über
das Telefonnetz. Vor der Übertragung
werden die Computersignale
in analoge Impulse umgewandelt
(moduliert) und auf der Empfängerseite
wieder in digitale Signale
zurückverwandelt (demoduliert).
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| MP3 |
MPEG Layer
3. Technik zur Komprimierung
von Sound-Dateien. Audiodaten
werden ohne hörbaren Klangverlust
auf ein Zwölftel ihrer ursprünglichen
Größe zusammengepresst.
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| MPEG |
Moving
Pictures Expert Group: Standard
für die Komprimierung digitaler
Bewegtbilder.
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| Mud |
Multi
User Dungeon (auch Dimension):
Rollenspielprogramme im Internet.
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| Multimedia |
Interaktives
Zusammenwirken von Text, Grafik,
Animationen, Sound und Video.
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| MySQL |
Bei
MySQL handelt es sich um eine
beliebte freie und damit kostenlose
Webdatenbank, mit der sich
von der Adressensammlung bis
zu Kundendaten alles verwalten
lässt. Die Sprache, um Informationen
aus der Datenbank abzufragen
oder neue Datensätze hinzuzufügen,
heißt SQL, Structured Query
Language. Viele Provider bieten
Zugriff zu einer MySQL-Datenbank
an. Als Bindeglied zwischen
MySQL und Webseiten kommt meist
die Skriptsprache PHP zum
Einsatz. Für den Zugriff auf
die Datenbank ist das Programm
PHP My Admin sehr populär.
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| N |
|
| NC |
Network-Computer
ohne Festplatte und Betriebssystem.
Der User holt sich die nötige
Software bei Bedarf aus dem
Internet.
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| Netikette |
Kunstwort
aus Netz und Etikette; Knigge
für Internet-Nutzer, der Verhaltensregeln
für die Kommunikation via Internet
festlegt.
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| Newbie |
Computer-
oder Internet-Neuling.
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| Newsgroup |
Themenorientierte
Diskussionsgruppe im Usenet.
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| Newsreader |
Programm
zum Lesen und Schreiben von Newsgroup-Beiträgen.
Die Software ist Bestandteil
der Browser-Suiten.
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| Node |
Knoten:
1. Rechner, der Zugang zum
Internet hat. 2. Kreuzungspunkt
von Übertragungswegen in einem
Netz.
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| NTBA |
Network
Terminator Base Access. Die ISDN-Netzabschlussbox
stellt ISDN-Endgeräten eine
digitale Telefonschnittstelle
namens S0-Schnittstelle zur
Verfügung.
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| NTBBA |
Network
Terminator Broadband Access. ADSL-Modem,
das bei ADSL-Teilnehmern installiert
werden muss.
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| O |
|
| offline |
Nicht
mit dem Internet verbunden.
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| Offline-Browser |
Auch
Offline-Reader: Programm, das
Web-Seiten auf den Computer
herunterlädt, wo der Nutzer
sie ohne Online-Verbindung
lesen kann.
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| online |
Offene
Verbindung zum Internet.
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| Online-Dienst |
Gebührenpflichtiger
Internet-Zugangsprovider, der
proprietäre Inhalte, Home-Banking und E-Mail anbietet.
Beispiele: T-Online, AOL.
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| Online-Shopping |
Via
Internet Waren aussuchen, bestellen
und bezahlen.
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| P |
|
| Packer/
Packpogramm |
Software
zum Komprimieren und Dekomprimieren
von Dateien.
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| Pager |
Geräte,
die kleine Text-Meldungen anzeigen
(Skyper, Scall). Die Kurznachrichten
lassen sich per Telefon oder
Internet an den Pager übermitteln.
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| PDF |
Das
Portable Document Format ist
eine Erfindung von Adobe. Es
kommt im Web insbesondere für
Anleitungen, Berichte oder
Dokumente mit komplexem grafischem
Layout zum Einsatz. Um eine
PDF-Datei anzusehen, benötigt
man den Adobe Reader, der bei
Adobe kostenlos zum Download
zur Verfügung steht.
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| Perl |
Perl,
die Practical Extraction and
Report Language, ist eine von
Larry Wall entwickelte Skriptsprache,
die vorwiegend für CGI-Scripts Verwendung
findet.
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| PGP |
Pretty
Good Privacy (ziemlich gute
Privatsphäre): hochsicheres
Verschlüsselungs-Programm für
E-Mails von Phil Zimmermann;
arbeitet mit dem Public-Key-Verfahren
(öffentliche Schlüssel.)
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| PGP |
Ursprünglich
als Personal Homepage Tools
von Rasmus Lerdorf entwickelt,
steht PHP inzwischen für PHP
Hypertext Protocol. PHP ist
eine Skriptsprache zur Erstellung
von dynamischen Webseiten.
PHP lässt sich gut in HTML integrieren,
wobei der PHP-Part anders als
etwa Java-script bereits auf
dem Server ausgeführt wird
und nicht im Browser. In HTML eingebettet
sind PHP-Bestandteile von <?php
und ?> umschlossen.
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| PIN |
Persönliche
Identifikationsnummer: Geheimzahl,
mit der sich der Online-Banker
beim Kreditinstitut ausweist.
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| Pixel |
Pixel
ist ein Kunstwort aus picture
element - der englischen Bezeichnung
für Bildpunkt: kleinstes Element
eines digitalen Bildes mit
einer bestimmten Farbe. Je
mehr Pixel der Monitor darstellen
kann, desto höher ist seine
Auflösung.
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| Plug-in |
Gratis-Erweiterungsprogramm
für den Web-Browser,
das ihn um zusätzliche Multimedia-Fähigkeiten
erweitert.
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| PNG |
Portable
Network Graphic ist ein Grafikformat
wie GIF oder JPG. PNG unterstützt
bis zu 16,7 Millionen Farben,
Transparenz und verlustfreie
Kompression und eignet sich
somit hervorragend für Webgrafiken
aller Art. Browser der neuesten
Generation können PNG-Bilder
bereits darstellen, dennoch
sind diese noch wenig verbreitet.
Siehe auch GIF und JPG, JPEG.
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| POP3 |
Post
Office Protocol 3: Standard
für den Empfang von E-Mails.
Ein POP3-Server speichert ankommende E-Mails,
bis der Nutzer sie mit einem
POP3-Client abruft.
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| PPP |
Point
to Point Protocol: Protokoll,
das den Computer des Benutzers
mit dem Rechner des Internet-Providers
verbindet. PPP ist sicherer
und schneller als SLIP.
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| Provider |
Ein
Webprovider stellt leistungsstarke
Computer - Webserver - bereit,
die HTML-Dateien und Bilddateien
speichern. Wollen Sie eine
bestimmte Homepage sehen, nimmt
Ihr Browser Verbindung zu dem
passenden Webserver auf und
lässt sich die HTML-Dateien
und Bilder schicken. Der Dienst
des Providers wird Webhosting
genannt, das entsprechende
Unternehmen Webhoster oder
Webprovider. Daneben gibt es
die Internet Service Provider
(ISP), die einen Zugang zum
Internet zur Verfügung stellen.
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| Push-Dienst |
Service,
der dem Benutzer speziell auf
ihn zugeschnittene Informationen
wie Börsenticker oder Fußballnachrichten
automatisch auf den Rechner
schiebt.
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| Q |
|
| Quell-Code |
Auch
Source-Code: mit den Anweisungen
einer Programmiersprache formuliertes
Programm, das als Textdatei
vorliegt. In dieser Form ist
das Programm nicht lauffähig
und muss erst mit einem Compiler
in ein ausführbares Programm
umgewandelt werden.
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| Quicktime |
Quicktime
ist die Konkurrenz zum Videoformat
AVI von Microsoft. Der Vorteil:
Quicktime-Videos lassen sich
sowohl auf dem Apple Macintosh
als auch auf Windows-PCs abspielen.
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| R |
|
| RAM |
Random
Access Memory (Speicher mit
wahlfreiem Zugriff): Direktzugriffsspeicher
beziehungsweise Arbeitsspeicher
eines Computers, auf den sowohl
Lese- als auch Schreibzugriffe
möglich sind. Gegenstück: ROM.
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| Remote
Access |
Fernsteuerung
eines Rechners via Internet
oder per DFÜ.
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| Robot |
Auch
Spider: automatisierte Software,
die das Web nach vorgegebenen
Suchkriterien durchforstet.
Zum Anfang |
| ROM |
Read
Only Memory: Nur-Lesespeicher:
Gegenstück: RAM.
Zum Anfang |
| S |
|
| Scrollen |
Bewegen
des Bildschirm- oder Fensterinhalts
in horizontaler oder vertikaler
Richtung.
Zum Anfang |
| SET |
Secure
Economic Transaction Protocol:
von Mastercard und Visa entwickelter
offener Standard für die Zahlungen
per Kreditkarte über das Web
mit zertifizierten digitalen
Unterschriften, die die Identität
der Beteiligten bestätigen.
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| Server |
Zentraler
Rechner in einem Netzwerk,
der Client-Computern
Daten, Speicher und Ressourcen
zur Verfügung stellt.
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| Settop-Box |
Gerät
mit integriertem Modem zum
Internet-Surfen via TV.
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| Shareware |
Programme,
die über das Internet frei
erhältlich, aber im Gegensatz
zur Freeware nicht
auf Dauer gratis sind. Der
User kann die Software einige
Wochen kostenlos ausprobieren,
bevor für die weitere Nutzung
eine Gebühr fällig ist.
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| Steganografie |
Methode
der Datenverschlüsselung, bei
der eine Datei in einer Trägerdatei
- beispielsweise einer Bild-,
Sound- oder Video-Datei - versteckt
wird.
Zum Anfang |
| SLIP |
Serial
Line Internet Protocol: Protokoll,
mit dem eine Internet-Verbindung
zu einem anderen Rechner aufgebaut
wird. Dieses Protokoll gilt
als veraltet und wurde von PPP abgelöst.
Zum Anfang |
| Smiley |
Auch
Emoticon: Gesichter aus Text-
und Sonderzeichen, die Gefühle
oder Stimmungen ausdrücken.
Zum Anfang |
| SMS |
Short
Message Service: Dienst, mit
dem sich Textnachrichten an
Handys senden lassen. Statt
die Mitteilung auf der Handy-Tastatur
einzutippen, lassen sich SMS-Nachrichten
auch als Internet-Mail absetzen.
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| SMTP |
Simple
Mail Transport Protocol: Protokoll,
mit dem E-Mails ins
Internet verschickt werden.
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| Spam |
"Sülze";
auch Junk-Mail: Überflutung
von Mailboxen mit unerwünschten
Werbe-E-Mails.
Zum Anfang |
| Spider |
Suchprogramm,
das das Internet automatisch
nach neuen Adressen absucht.
Zum Anfang |
| Splitter |
Gerät,
das ADSL-
und ISDN-Signale
mittels Filtertechnik trennt.
Zum Anfang |
| SSI |
SSI
ist die Abkürzung für Server
Side Includes. Dies sind Befehle,
die in die Webseite integriert
werden und die der Webserver
ausführt, bevor er die Seite
an den Browser schickt. Damit
wird etwa die aktuelle Zeit
oder das Datum der letzten Änderung
eingeblendet. Nicht alle Provider
unterstützen diese Technik.
Zum Anfang |
| SSL |
Secure
Socket Layer: von Netscape
entwickelter Verschlüsselungsalgorithmus,
mit dem sich der Datenverkehr
zwischen Web-Client und
-Server chiffrieren
lässt. SSL wird vor allem bei
Online-Kreditkartenzahlungen
eingesetzt.
Zum Anfang |
| Streaming |
Sound-
und Video-Dateien sind meist
sehr groß und deshalb für den
Einsatz im langsamen Internet
kaum geeignet. Denn vor dem
Abspielen müssen die Daten
erst komplett übertragen werden.
Die Streaming-Technologie umgeht
das: Bereits während der Übertragung
zeigt ein Player die Videos
an oder spielt Sound-Dateien.
Dazu ist ein spezielles Plug-in
für den Browser notwendig.
Als Quasi-Standard hat sich
Real Player von Real Media
(www.realmedia.com)
durchgesetzt.
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| SVG |
Während
sich Bilder in den Formaten
GIF oder JPG aus einzelnen
Bildpunkten zusammensetzen,
basieren SVG, Scalable Vector
Graphics, auf Vektoren. So
wird etwa ein Kreis durch eine
mathematische Formel beschrieben.
Die entsprechenden Dateien
sind textbasiert und deutlich
kleiner als bei den anderen
Formaten. Zudem sind Vektorgrafiken
fast beliebig ohne Qualitätsverlust
skalierbar. Da die Browser
SVG noch nicht unterstützen,
ist ein Plug-in notwendig,
um SVG-Grafiken anzuzeigen.
Zum Anfang |
| Suchmaschine |
Auch
Search Engine: Suchdienst im
Internet, der alle Web-Seiten
aufspürt, die einen Suchbegriff
enthalten.
Zum Anfang |
| Surfen |
Aufrufen
von Seiten im Web.
Zum Anfang |
| Sysop |
System
Operator: Systemverwalter in
einem Netzwerk, der uneingeschränkte
Zugriffsrechte hat.
Zum Anfang |
| T |
|
| Tag |
Ein
Tag ist der kleinste Baustein
von HTML.
Jeder HTML-Befehl
wird in Form eines Tags geschrieben.
Tags sind von den Klammern < und > umschlossen.
Manche HTML-Tags
wie <p> haben entsprechende
Ende-Tags (</p>), andere
nicht, etwa <br>.
Zum Anfang |
| Tan |
Transaktionsnummer:
Geheimzahl, die beim Online-Banking als
elektronischer Ersatz für die
herkömmliche Unterschrift dient,
beispielsweise bei Überweisungen.
Zum Anfang |
| TCP/IP |
Transmission
Control Protocol/Internet Protocol:
zwei Übertragungsprotokolle
in einem, die der Datenübertragung
im Internet dienen: Das Internet
Protocol (IP) fragmentiert
und adressiert die Daten und übermittelt
sie vom Sender zum Empfänger
Das Transmission Control Protocol
(TCP) sorgt dafür, daß die
Pakete in der richtigen Reihenfolge
beim Empfänger ankommen und
bestätigt den Paket-Empfang.
Zum Anfang |
| Telearbeit |
Zu
Hause arbeiten, per DFÜ mit
der Firma verbunden.
Zum Anfang |
| Telnet |
Über
das Telnet erhalten Onliner
direkten Zugriff auf andere
Computer im Netzwerk.
Zum Anfang |
| Thumbnail |
"Daumennagel":
Miniaturdarstellung eines digitalen
Bildes. Per Mausklick gelangt
der User zum hochauflösenden
Bild.
Zum Anfang |
| Tif/
Tiff |
Tagged
Image File Format: digitales
Bildformat, das sich für die
Druckvorstufe eignet.
Zum Anfang |
| Top
Level Domain |
Oberste
Hierarchie-Stufe der Domains,
zum Beispiel .de, .com, .org,
.net.
Zum Anfang |
| Tool |
Dienstprogramm.
Zum Anfang |
| Traffic |
Datenverkehr
im Internet.
Zum Anfang |
| Trojanisches
Pferd/ Trojaner |
Bösartiger
Computereindringling, der durch
den Download scheinbar nützlicher
Programme auf den Rechner gelangt.
Während der Nutzer am PC arbeitet,
können Trojaner im Hintergrund
etwa eine Online-Verbindung
aufbauen und sensible User-Daten
wie Passwörter oder Bank-Daten
versenden.
Zum Anfang |
| U |
|
| Update |
Auch
Upgrade: Aktualisierung; neuere
Version einer Software.
Zum Anfang |
| Upload |
Hinaufladen:
Daten zu einem Host oder
einer Mailbox senden.
Zum Anfang |
| URL |
URL
bedeutet Uniform Resource Locator
und meint eine eindeutige Zuordnung
von Webdateien. Der Aufbau
folgt dem Schema protokoll://computername/dateiname.
Als Protokoll wird in der Regel
HTTP verwendet, der Computername
bezeichnet den Rechner, auf
dem das Dokument liegt, etwa
www.com-online.de, und der
Dateiname den Namen des Dokuments,
etwa index.html.
Zum Anfang |
| USB |
Universal
Serial Bus: serielle Schnittstelle über
sich PCs mit Peripheriegeräten
wie Tastatur, Maus, Joystick,
Scanner und Hubs verbinden
lassen. Der Datendurchsatz
beträgt beträgt 1,5 oder 12
MBit/s (USB 1.1) - je nachdem,
welche Geschwindigkeit das
angeschlossene Gerät erfordert.
Die nächste Generation - USB
2.0 - soll Übertragungsgeschwindigkeiten
von 480 MBit/s erreichen.
Zum Anfang |
| Usenet |
Gesamtheit
aller Newsgroups:
rund 12.000 Diskussionsforen,
darunter etwa 500 deutsche.
Zum Anfang |
| User |
Nutzer,
Anwender von PCs, Software
und Internet-Diensten.
Zum Anfang |
| Utility |
Das
Utility (Hilfsprogramm) ist
ein anderes Wort für Tool.
Zum Anfang |
| Uucode |
Tool,
mit dem sich Binärdateien (Programme,
Bilder, gepackte Dateien) via Mail oder Usenet versenden
lassen. Dateien, die als Mail-Anhang
versandt werden, werden in
Ascii-Dateien umgewandelt und
beim Empfänger wiederhergestellt
Zum Anfang |
| V |
|
| Vcard |
Digitale
Visitenkarte, die an E-Mails angehängt
wird. Mail-Programme kopieren
persönliche Daten wie Name,
Telefonnummer und Adresse aus
dieser Visitenkarte in das
Adressbuch des Mail-Empfängers.
Zum Anfang |
| Viewer |
Praktisch
jedes größere Programm benutzt
ein eigenes Dateiformat wie
etwa Winword die Textdateien
mit der Endung doc. Ein Viewer
ist ein Programm (oder der
Teil eines Programms), das
solche fremden Dateiformate
lesen und anzeigen kann, ohne
daß das Ursprungsprogramm installiert
ist. Besonders beliebt sind
Grafik-Viewer.
Zum Anfang |
| Viren |
Computerviren;
Programme, die Computersysteme
infizieren, indem sie Daten
verändern oder löschen. Viren
verbreiten sich insbesondere über
das Internet und Raubkopien.
Zum Anfang |
| Virenscanner |
Software
zum Auffinden von Computerviren.
Zum Anfang |
| VRML |
Virtual
Reality Modeling Language:
Web-Sprache, die das Aussehen
von dreidimensionalen Räumen
beschreibt.
Zum Anfang |
| W |
|
| W3C |
W3C
ist die Abkürzung für Word
Wide Web Consortium, ein von
mehreren Firmen und Konzernen
gegründeter Interessenverband
unter der Leitung des Laboratory
for Computer Science am Massachusetts
Institute of Technology (MIT)
in Cambridge, Massachusetts.
Das Konsortium legt Standards
fest - etwa für HTML, CSS und
Javascript. Seinen ursprünglichen
Sitz hatte es am Europäischen
Kernforschungszentrum Cern
in Genf, wo das World Wide
Web seinen Anfang nahm.
Zum Anfang |
| WAIS |
Wide
Area Information Server (Weitbereichsinformations-Server):
Service, mit dem man in Internet-Datenbanken
suchen kann.
Zum Anfang |
| WAN |
Wide
Area Network: Netzwerk, das über
größere Entfernung angelegt
ist; Fernnetz.
Zum Anfang |
| WAP |
Wireless
Application Protocoll. Die
neue Technik ermöglicht die Übertragung
von vorwiegend textbasierten
Internet-Inhalten auf mobile
Endgeräte. Dafür wurde mit
der Wireless Markup Language
(WML) analog zum klassischen
HTML eine eigene Beschreibungssprache
geschaffen, die Internet-Inhalte
fürs Handy abspeckt.
Zum Anfang |
| Warez |
Raubkopien
und andere illegale Software,
die im Internet auf zahlreichen
Servern zum Download angeboten
wird, zum Beispiel Appz (Anwendungen),
MP3z (MP3-Dateien), Fontz (Schriften),
Serialz (Freischaltungscodes
und Passwörter von Programmen.)
Zum Anfang |
| WAV(e) |
Format
für Sound-Dateien.
Zum Anfang |
| Web-Bot |
Mit
dem HTML-Editor Frontpage hat
Microsoft eine besondere Erweiterung
für Web-Server eingeführt:
Die FrontPage Server Extensions.
Damit ist es möglich, Effekte
in Web-Seiten einzubauen, die
sonst ein CGI-Skript erfordern
würden. Dazu gehören beispielsweise
Diskussionsforen oder Datenbankzugriffe.
In der Web-Seite bezeichnet
Microsoft diese Technik als
Web-Bots oder neuerdings Frontpage-Komponenten.
Die Assistenten von Frontpage
setzen Web-Bots extensiv ein.
Immer mehr Webspace-Provider
stellen die Frontpage-Extensions
ihren Kunden zur Verfügung.
Zum Anfang |
| Webcam |
Eine
Webcam hat ist eine kleine
CCD-Kamera, die bewegte Bilder
Videos oder Standbilder direkt
an den PC liefert. Die meisten
Webcams werden über den Universal
Serial Bus (USB) angeschlossen,
unter Windows 95B laufen solche
Modelle nur mit vielen Fehlern.
Mit der beigelegten Software
lässt sich ständig ein aktuelles
Bild auf der Homepage realisieren.
Die Software macht in einstellbaren
Zeitabständen (alle 10 Sekunden,
Minuten, Stunden etc.) ein
Bild und überträgt es automatisch
zu Ihrem Webspace-Provider.
Zum Anfang |
| Webhoster |
siehe Provider.
Zum Anfang |
| Web-Master |
Verwalter
einer Website.
Zum Anfang |
| Webseite |
Der
Begriff meint eine einzelne
HTML-Seite. Die Homepage ist
eine Webseite. Siehe auch Website.
Zum Anfang |
| Webserver |
Ein
Server, der auf Anforderung
mittels HTTP Webseiten zum
Browser überträgt. Oft ist
damit auch das Programm gemeint,
das die entsprechenden Funktionen
bereitstellt, wie etwa Apache.
Zum Anfang |
| Website/
Site |
Die
Website ist die Summe aller
Webseiten innerhalb eines Projekts.
Zum Anfang |
| Webspace |
Speicherplatz
für für HTML-Dateien
und Bilder usw.
Zum Anfang |
| Web-TV |
Internet-Zugang übers
Fernsehgerät.
Zum Anfang |
| Whois |
Service,
mit dem der Onliner Namen und
Adressen von Domain-Besitzern
herausfinden kann.
Zum Anfang |
| WWW |
Das
World Wide Web bietet Zugriff
auf Informationen, vorwiegend
in Form von Hypertext. Der
Informationsaustausch erfolgt
nach dem Client-Server-Prinzip
mit Hilfe des Protokolls HTTP.
Neben HTML-Seiten können auch
Bilder, Musik, Videos oder
beliebige sonstige Dateien über
das WWW übertragen werden.
Siehe auch W3C.
Zum Anfang |
| Wysiwyg |
Hinter
Wysiwyg verbirgt sich "What
you see is what you get" -
was man sieht, bekommst man
auch. Bei Wysiwyg wird ein
Dokument während der Bearbeitung
in einem Grafikprogramm oder
Editor so angezeigt, wie es
bei der späteren Ausgabe im
Web oder beim Ausdruck aussieht.
Der Begriff stammt aus dem
Desktop Publishing.
Zum Anfang |
| X |
|
| XHTML |
HTML
ist die grundlegende Programmiersprache
für das World Wide Web. Die
aktuelle Version 4.01 wird
aber voraussichtlich keinen
Nachfolger mehr haben, sondern
durch XHTML abgelöst werden,
die Extensible Hypertext Markup
Language. Um HTML in XHTML
umzuwandeln, gilt es folgende
Punkte zu beachten: Tags müssen
grundsätzlich kleingeschrieben
werden; zu jedem Tag muss ein
Ende-Tag verwendet werden oder
ein Slash in der Art <>br/> oder
aus Kompatibilitätsgründen <br
/>; Attribute müssen von
Anführungszeichen umgeben werden.
Zum Anfang |
| XML |
Die
Abkürzung XML steht für Extensible
Markup Language und ist wie
HTML ein Teil der Standard
Generalized Markup Language
(SGML). Seit dem Jahr 1998
ist XML ein W3C-Standard. Der
Quelltext von XML sieht dem
von HTML sehr ähnlich.
Zum Anfang |
| Z |
|
| Zip |
Format
für komprimierte Dateien.
Zum Anfang |